Mittwoch 19. Dezember 2018

Familienlastenausgleichsfonds stopft Löcher der Pensionskassen!

 

Der Familienverband begrüßt die Ankündigung von Familienminister Reinhold Mitterlehner, bei gewissen Leistungen des Familienlastenausgleichsfonds (FLAF) künftig auch andere Ressorts und Gebietskörperschaften mitzahlen zu lassen und fordert eine 10%ige Erhöhung der Familienbeihilfe.

 

Wien, 7. November 2011. „Endlich kommt Schwung in die Debatte um die Sanierung des Familienlastenausgleichsfonds (FLAF)“,  freut sich Dr. Alfred Trendl, Präsident des Katholischen Familienverbandes. „Mit der Ankündigung von Familienminister Dr. Reinhold Mitterlehner, das Sozialministerium, das Gesundheitsministerium und das Justizministerium bei der Kostenbeteiligung von FLAF-Leistungen stärker in die Pflicht zu nehmen,  wird die FLAF-Sanierung zur Chefsache erklärt.“

Verbot der Eizellspende: EGMR-Urteil schützt Frauen und Kinder

 

Das Urteil des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte, das Österreich weiterhin das Verbot der Eizellen- und Samenspende erlaubt, verhindert eine Ausbeutung von Frauen und achtet die Rechte des Kindes auf Identität, so der Katholische Familienverband.

 

 

Wien, 4. November 2011. – „So verständlich ein Kinderwunsch ist, es muss auch Grenzen geben, wenn durch dessen Realisierung andere Menschen in ihrer psychischen oder physischen Gesundheit gefährdet werden“, begrüßt KFÖ-Präsident Dr. Alfred Trendl die Entscheidung des Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) in Straßburg.

KFÖ: Elternkarenz muss in allen Kollektivverträgen angerechnet werden!

 

KFÖ-Präsident Dr. Alfred Trendl begrüßt den Paradigmenwechsel in der Metallindustrie: Künftig werden im Kollektivvertrag 16 Monate pro Kind bei den Biennalsprüngen als Erziehungszeit anerkannt. Diese Maßnahme sollte Vorbild für alle Branchen sein, fordert der Katholische Familienverband.

 

Wien, 28. Oktober 2011. Als einen regelrechten „Quantensprung bei den Biennalsprüngen“ bezeichnet KFÖ-Präsident Dr. Alfred Trendl die Verhandlungsergebnisse der Kollektivvertragsverhandlungen in der Metallindustrie: „Bei der Berücksichtigung von Erziehungszeiten in der Arbeitswelt handelt es sich um einen höchst erfreulichen Paradigmenwechsel der Sozialpartner“, sagt Trendl.

Beim Kinderwunsch das Recht des Kindes auf beide Eltern berücksichtigen

 

KFÖ-Präsident Alfred Trendl kritisiert den Vorstoß von Gesundheitsminister Alois Stöger, die Möglichkeit einer In-vitro-Fertilisation auf Alleinstehende und Paare in eingetragenen Partnerschaften auszuweiten.

 

Wien, 19. Oktober 2011. „Der Kinderwunsch von Alleinstehenden und von homosexuellen Paaren ist verständlich und nachvollziehbar.  Dennoch steht für den Katholischen Familienverband das in der UN-Kinderrechtskonvention verankerte Recht des Kindes auf beide Eltern über diesem zutiefst menschlichen Bedürfnis“, sagt Dr. Alfred Trendl, Präsident des Katholischen Familienverbandes Österreichs, zum Vorstoß von Gesundheitsminister Alois Stöger, die Möglichkeit einer In-vitro-Fertilisation auf Alleinstehehende und Paare in eingetragenen Partnerschaften auszuweiten.

Freier Sonntag: Kurzfristiges ökonomisches Denken übersieht notwendige Ruhepausen

 

Wirtschaftliche Sachzwänge und Argumente, die mehr Effizienz, Leistung und Gewinn versprechen, öffneten den Weg zu einer „Rund-um-die-Uhr-Gesellschaft“ und förderten ein menschliches „Ausbrennen“, so der Katholische Familienverband.

 

 

Wien, 18. Oktober 2011. „Kurzfristiges ökonomisches Denken übersieht, dass, wer länger leistungsfähig arbeiten möchte, auch regelmäßige Ruhepausen benötigt, in denen durch gemeinsame freie Zeit mit Partnern, Kindern und Freunden wieder Energie getankt wird“, sagt KFÖ-Präsident Dr. Alfred Trendl anlässlich des heutigen Festaktes im Parlament im Rahmen der 10-Jahres-Feier der „Allianz für den freien Sonntag.“

Alfred Trendl zum Präsidenten des Katholischen Familienverbandes Österreichs gewählt

 

Verantwortung für Kinder trägt die ganze Gesellschaft.

 

Wien, 2. Oktober 2011. Dr. Alfred Trendl wurde bei der Jahreshauptversammlung des Katholischen Familienverbandes Österreichs (KFÖ) am 1. Oktober in Eisenstadt zum neuen Präsidenten gewählt. 

 

 

KFÖ zu Weltkindertag: Kindeswohl muss der gesellschaftliche Imperativ sein

 

Der Mutter- und der Vatertag werden zu Recht gefeiert, auch Kinder müssten am 20. September von der Gesellschaft erfahren, welch wichtigen Stellenwert sie haben (sollten).

 

Wien, 20. September 2011. „Vater- und Muttertag sind – wenn auch kommerziell eingebettet – im gesellschaftlichen Bewusstsein angekommen. Selbiges muss auch für den Weltkindertag gelten, der am 20. September begangen wird“, fordert HR Dkfm. Werner Höffinger, Vizepräsident des Katholischen Familienverbandes Österreichs (KFÖ).

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