Mittwoch 19. Dezember 2018
Brauchen wir, was wir haben? Haben wir, was wir brauchen?

Die TeilnehmerInnen der Aktion Verzicht werden jedes Jahr aufgerufen, in den sechs Wochen zwischen Aschermittwoch und Ostern komplett oder teilweise auf Alkohol, Süßigkeiten oder andere Konsumgüter oder Gewohnheiten zu verzichten.

Es besteht Möglichkeit, gewohnte Verhaltensmuster aufzubrechen und für sich neue Sichtweisen zu entdecken, die Kontrolle über die eigenen Wünsche und Handlungen zu erproben sowie das eigene Durchhaltevermögen zu testen.

Zusätzlich zum Akt des persönlichen Verzichtes wird dazu eingeladen, auch einen Akt der Solidarität zu setzen und evtl. das durch den Konsumverzicht „Ersparte“ einem guten Zweck zukommen zu lassen.

Für die eigene Gesundheit ist es wichtig, immer wieder auf Distanz zu den eigenen Gewohnheiten zu gehen. Dadurch wird dem fließenden Übergang von Gewohnheitsverhalten zu Suchtverhalten vorgebeugt, und neue Entwicklungen werden möglich.

Die Aktion Verzicht gibt einen Impuls, diese Distanz für eine begrenzte Zeit zu erleben. - Wir laden Sie/Dich ein, bei diesem "Konsum-Bremstest" mitzumachen.

 

Es ist erfreulich, wie viele Menschen ein Interesse daran haben, ihre Lebensweise zu reflektieren:

 

Im Jahr 2015 haben wir an 60 Zweigstellen, 53 Kindergärten, 111 Volksschulen, 60 Höhere Schulen und 10 Pfarren insgesamt

3.006 Familienmodule, 128 Kindergartenmodule, 376 Volksschulmodule, 308 Bergplakate und 10.723 Verzichtscheine geliefert.

 

Im Jahr 2015 bekamen wir Einsendungen von 2.393 TeilnehmerInnen.

 

 

Hier geht es zur Homepage der Aktion Verzicht.

Mit der Familie auf dem Weg durch die Fastenzeit

 

Gemeinsam begeben sich die Familienmitglieder auf den Weg durch die Fastenzeit. Vor dem Start überlegt jedes Familienmitglied, auf welches Konsumgut verzichtet werden kann.

Dann werden – falls der Verzicht gelingt – ein Berg bezwungen, eine Brücke „gebaut“ und ein Busch zum Blühen gebracht.

Wenn die Familienmitglieder wollen, können in einem bestimmten Zeitraum zusätzlich positive Verhaltensweisen verstärkt und negative vermieden werden. Gegen Ende der Fastenzeit können noch kleine Überlegungen zur bevorstehenden Feier des Osterfestes in der Familie angestellt werden. Täglich wird der gemeinsame Weg auf dem Plakat dokumentiert, indem jeden Tag von einem eigenen Pickerlzettel Fußspuren, Hängebrückenbretter, Blumen, Rosen, Schmetterlinge etc. auf das Plakat geklebt werden.

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