Samstag 18. November 2017

Familienzeit muss Vorrang haben

Der Katholische Familienverband unterstützt den Elternprotest gegen die starren Regeln der schulischen Nachmittagsbetreuung.  „Es muss möglich sein mit der Begründung „Familienzeit“, Kinder früher als 16 Uhr aus der Betreuung abzuholen

und die Betreuungstage unter dem Jahr flexibel zu wechseln“, so Andreas Henckel Donnersmarck. „Dies entspricht der Lebenswirklichkeit von Familien. Die starren Regeln des Landes  nehmen Eltern Autonomie. Im Erwerbsleben gibt es ständig Veränderungen, denen Rechnung getragen werden muss“, so der Vorsitzende des Verbandes.
Derzeit muss im Voraus mitgeteilt werden, an welchen Tagen und wie oft  Betreuung für das ganze kommende Schuljahr benötigt wird.

Die Anwesenheit bis 16 Uhr ist verpflichtend.

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...ich mit dem Ideal der christlichen Familie andere Familien begeistern möchte.

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